Palazzo Ducale von Urbino: Eine Reise in die Wiege der Renaissance
Wenn es einen Ort gibt, der die ganze Pracht und Kunstfertigkeit der italienischen Renaissance in sich vereint, dann ist…
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In dieser Kategorie sammle ich meine Reiseberichte und Fotos aus Italien: den Norden mit Turin, Genua, Brescia, Chiavenna und Venedig, die Mitte mit Florenz, Pisa, Arezzo und Urbino, dazu Sizilien mit Palermo, Catania und Taormina. Es geht um Architektur, Geschichte und stille Orte, die ich selbst besucht und fotografiert habe. Weiter unten steht, wie sich Norden, Mitte und Süden fotografisch unterscheiden.

Wenn es einen Ort gibt, der die ganze Pracht und Kunstfertigkeit der italienischen Renaissance in sich vereint, dann ist…

Martelli Pasta, bzw. Pastificio Famiglia Martelli lernte ich zum ersten Mal in einem Reisebericht im Fernsehen über Norditalien kennen….

Ein charmanter historischer Kern – dafür steht Chiavenna Chiavenna hat uns völlig ungeplant überrascht und genau das macht diese…

Die Renaissance Tour 2025 ist meine große Italienreise durch eine Epoche, die wie keine andere das Gesicht Europas geprägt hat. Architektur,…

Eine Rundkirche am Nachmittag Im Rahmen meiner Blogserie „Renaissance Tour 2025“ führt mich mein Weg am Nachmittag nach Brescia….

Weg zur Cattedrale di Santa Maria Assunta Als ich an diesem Morgen durch die engen, kopfsteingepflasterten Gassen Urbinos laufe,…

„Kathedrale von Arezzo? Davon habe ich noch nie etwas gehört!“ So ging es mir auch, bis mir mein KI-Assistent…

Die Medici-Kapelle (Cappelle Medicee) wollte ich unbedingt auf dieser Italienreise sehen. Wo passt sie besser hin, als in das…

Erste Eindrücke am Palazzo Vecchio Am 18. Juli 2025 waren wir schon eine Weile über die Piazza della Signoria…

Später Abend, spontane Tickets und eine ruhige Piazza Der Schiefe Turm von Pisa – seit jeher ein Symbol italienischer…

Die Sizilien Tour 2024 hat uns Ende Juni und Anfang Juli acht Tage lang einmal quer über die Insel…

Erste Eindrücke auf der Piazza Duomo Wir kamen kurz vor elf am 14. Juli 2025 durch eine schmale Gasse,…
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Kein Land in Europa habe ich so oft besucht wie Italien, und je öfter ich hinfahre, desto länger wird die Liste der Orte, die ich noch nicht kenne. Was hier steht, ist kein Reiseführer. Es sind die Orte, an denen ich selbst stand, manche lange vorgemerkt, andere durch Zufall.
Der Norden ist für mich das Italien der Ankunft. Chiavenna war überhaupt nicht geplant, wir wollten nur durchfahren, bis uns auf der Brücke in der Ortsmitte der Flusslauf der Mera aufhielt. Auf der Rückfahrt habe ich die Route bewusst über Bozen gelegt, um am Kirchturm im Reschensee vorbeizukommen, der aus dem Wasser ragt, wo bis 1950 das Dorf Graun stand.
In den Städten wird es dichter. Für das Ägyptische Museum in Turin reichte bei der ersten Reise nach Turin die Zeit nicht; nachgeholt habe ich es später. In Genua kam die Basilica della Santissima Annunziata del Vastato dazu. Vom Duomo Vecchio in Brescia, einer romanischen Rundkirche aus dem 11. Jahrhundert, hatte ich vorher nie gehört. In Venedig habe ich mir den Palazzo Mocenigo angesehen, der einst einer der einflussreichsten Familien der Stadt gehörte.
Die Medici-Kapelle in Florenz wollte ich auf dieser Italienreise unbedingt sehen. In Pisa kam ich erst am späten Abend an, bekam spontan noch Tickets und hatte den Schiefen Turm auf einer fast leeren Piazza. Auf die Kathedrale von Arezzo hat mich ein KI-Assistent gebracht, gekannt hatte ich sie vorher nicht.
Nicht jeder Halt ist ein Bauwerk. Nach Lari bin ich gefahren, weil ich einen Fernsehbericht über die Pastamanufaktur der Familie Martelli gesehen hatte. In den Marken steht Urbino, wo ich den Palazzo Ducale und die Cattedrale di Santa Maria Assunta besucht habe.
In Palermo ist die Kathedrale über Jahrhunderte gewachsen: normannische, arabische und staufische Spuren liegen dort übereinander. Der Fischmarkt von Catania ist der Gegenentwurf dazu, seit Jahrhunderten am selben Platz und mitten im Betrieb. Dort wird gerufen, gehandelt und ausgenommen.
Im Osten liegt Taormina mit seiner Altstadt über dem Meer, darüber das antike Theater mit rund zweitausend Jahren Geschichte. Ein Stück die Küste hinauf windet sich die Straße in Kehren vom Meer hoch nach Savoca, das als Drehort für „Der Pate“ bekannt wurde.
Der Süden des Festlands fehlt: Apulien, Kalabrien, Kampanien. Sardinien und die oberitalienischen Seen ebenso. Ich schreibe nur über Orte, an denen ich selbst war, deshalb steht hier vorerst nichts dazu.